Gegen Mitternacht wurden unsere Helfer und Helferinnen angefordert, um die Unfallstelle in Fahrtrichtung Osnabrück, zwischen der Anschlussstelle Brinkum und dem Autobahndreieck Stuhr, abzusichern. Da sich die Trümmerteile und Spuren über einen extrem langgezogenen Abschnitt der Autobahn verteilten, bestand die primäre Aufgabe darin, Lichtverhältnisse wie am helllichten Tag zu schaffen.
Technik für die Sicherheit der Ermittler
Um eine lückenlose Beweisaufnahme durch die Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen zu ermöglichen, kam umfangreiches Beleuchtungsgerät zum Einsatz:
- Flächendeckende Ausleuchtung: Durch den Einsatz zahlreicher Stative und leistungsstarker LED-Strahler konnte die weitläufige Einsatzstelle professionell erhellt werden.
- Autarke Stromversorgung: Mobile Power-Module stellten sicher, dass die Beleuchtung über mehrere Stunden hinweg zuverlässig und unabhängig betrieben werden konnte.
Professionelle Zusammenarbeit in der Nacht
Insgesamt waren acht Helfer und Helferinnen unseres Ortsverbandes bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Die Kooperation mit der Autobahnpolizei verlief gewohnt reibungslos und Hand in Hand. Erst nachdem alle Spuren gesichert und die Fahrbahn freigegeben werden konnte, rückten unsere Kräfte wieder in die Unterkunft ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.
Trotz der Routine, die solche technischen Hilfeleistungen für uns bedeuten, sind unsere Gedanken in Momenten wie diesen bei den Unfallbeteiligten sowie deren Angehörigen.
Einsatzdaten im Überblick:
- Einsatzort: BAB A1, Fahrtrichtung Osnabrück
- Aufgabe: Amtshilfe (Ausleuchtung der Unfallstelle)
- Einsatzstärke: 8 Helfer/innen
- Partner: Autobahnpolizei